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PostHeaderIcon Presbyteriumsbeschlüsse Sommer 2013

Beschlüsse aus der Presbyteriumssitzung vom 24.06.2013

Bau einer Technikstation in der Auferstehungskirche

Der Bau- und Finanzausschuss hat die Angebote der Firma Nolting und Firma Batke geprüft. Das Angebot der Firma Batke ist beinahe um die Hälfte günstiger. Der Bauausschuss empfiehlt nach erneuter Prüfung des Angebotes durch den Baureferenten Herrn Stellinger, den Auftrag an die Firma Batke zu vergeben.


Vorbehaltlich der Zustimmung von Baureferent Herrn Stellinger wird der Auftrag an die Firma Batke vergeben, da sie das günstigste Angebot abgegeben hat.



Jugendwoche Klettergarten in der Christuskirche

Die Kirche muss so hergerichtet werden, dass würdige Gottesdienste gefeiert werden können und andere Veranstaltungen nicht gestört werden. Sind diese Bedingungen erfüllt, darf der Klettergarten über den beschlossenen Zeitraum hinaus bestehen bleiben. Es soll Rücksprache mit Hans Zabel genommen werden.





Beschlüsse aus der Presbyteriumssitzung vom 16.07.2013


Elektrotechnisches Gutachten über die Orgel in der Zwölf-Apostel-Kirche

Im Zuge möglicher Sanierungsmaßnahmen an der Orgel wurde vom OSV Herrn Andreas Pumpa mit Genehmigung des Presbyteriums ein elektrotechnisches Gutachten über die Orgel durch Dipl Ing. (TH) Herrn Kroll erstellt. Der Gutachter weist die Gemeinde darauf hin, dass durch einen Weiterbetrieb der Orgel akute Lebens- und Brandgefahr besteht, da diese erhebliche technische Mängel aufweist. Dem Presbyterium ist bewusst, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Gespräche mit dem OSV, der Kirchenkreisleitung, dem Kreiskantor und Vertretern des Presbyteriums sind unumgänglich und Lösungsmöglichkeiten müssen erarbeitet werden.

Aufgrund der im elektrotechnischen Gutachten angesprochenen Mängel und der dadurch vorhandenen Lebens- und Brandgefahr, die durch den Betrieb der Kemper Orgel in Wanne-Süd gegeben ist, beschließt das Presbyterium die vorläufige Stilllegung der Kemper Orgel in Wanne-Süd.




Organisation in der Gemeindearbeit


Der Ausschuss für Organisation und Verwaltung hat folgende Vorschläge erarbeitet:


  • Kreis / Ansprechpartner / Telefon / E-Mailadresse / Datum u. Uhrzeit / Ort- evtl. welcher Raum (Formular im Zenteralbüro erhältlich)

  • bei Veranstaltungen, die maßgeblich von Gemeindekreisen getragen werden, sollten die Pfarrer

  • anwesend sein (z.B. Gemeindefest, Flohmarkt, Adventssingen)

  • planbare Termine müssen zentral erfasst sein (Kalender existiert bereits, Googlekalender läuft parallel)

  • bei gemeinsamen Gottesdiensten muss ein Gemeindepfarrer anwesend sein

  • Absprachen untereinander rechtzeitig treffen und sich daran halten

  • für Beamertechnik noch mehr Gemeindeglieder ansprechen (wie: Jochen, Wolfgang, Stefan ?)

  • Ideen aus dem Gottesdienstkreis direkt ins Presbyterium bringen; damit bekommt der Kreis Rückendeckung, Änderungen werden offiziell

  • "Einzelaktionen" sind störend und behindern Absprachen und Abläufe

  • Vorabinformation an das Presbyterium (wer tritt bei Konzerten auf, was ist geplant?)

  • Zuständigkeiten der Pfarrer untereinander klären, z.B. wer übernimmt welche Termine

  • Zeit nehmen für Befindlichkeitsrunden (kurz)

  • Organisationszettel für Veranstaltungen müssen beim Büro vorliegen.

  • Urlaubsplanung der hauptamtlichen Mitarbeiter am Anfang des Jahres dem Presbyterium vorlegen.



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